Verkehrsraum fairteilen

Radldemo am 1. Juli 2017 um 15:00 Uhr am Marktplatz Gilching

Jedes Fahrrad mehr ist potenziell ein Auto weniger auf unseren Straßen.

Die Schaffung einer adäquaten Radverkehrsinfrastruktur dient keinem Selbstzweck, sondern ist ein probates Mittel zur Reduzierung von Staus und Konflikten im alltäglichen Verkehrsgeschehen zugunsten aller Verkehrsteilnehmer.

Deshalb demonstrieren wir am 1. Juli 2017 für die Durchsetzung des Alltagsradroutennetzes im Landkreis Starnberg und den Stop der weiteren ‚Schubladisierung‘ des Konzepts in den kommunalen Gremien.

Veranstaltet vom Aktionsbündnis Verkehrswende STA, weitere Informationen unter http://www.verkehrsraum-fairteilen.de

 

Gröbenzell steigt um

Förderung der Nahmobilität, d. h. besser und attraktiver Bahn-, Bus- oder Radfahren sowie zu Fuß gehen, ist das Ziel von „Gröbenzell steigt um“.

Unter diesem Motto wurden im letzten Jahr beispielsweise die Neu- und Altbürgertour sowie das Stadtradeln organisiert, es wurde der Beitritt in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen Bayerns begleitet und nachhaltige weiterführende Ideen für ein „Verkehrskonzept Gröbenzell“ entwickelt.

Weitere Details unter

Expressbus X910 in greifbarer Nähe

Die Expressbuslinie von der U-Bahn in Großhadern nach Weßling wird kommen, so viel steht fest – nur wann ist ungewiss. Während im Landkreis Starnberg noch über die Kostenverteilung debattiert wird, freut sich Neurieds Bürgermeister Harald Zipfel schon mal. Er geht davon aus, dass seine Gemeinde nichts für den geplanten X910 bezahlen muss…

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/neuried-ort29132/expressbus-durchs-wuermtal-stoesst-in-neuried-auf-geteilte-freude-8305215.html

Der Fahrradkrieg: Kampf um die Straßen

Wenn Fahrradkurier Eichler klingelnd und fluchend durch Oldenburg flitzt, springen Fußgänger zur Seite, Autofahrer machen Vollbremsungen. Der Platz auf Straßen und Bürgersteigen ist einfach zu knapp, um es allen Verkehrsteilnehmern recht zu machen.

Dabei soll das Fahrrad zentrale Probleme lösen, mit denen deutsche Städte zu kämpfen haben: Stau, Lärm, Luftverschmutzung. Doch dafür sind die Radwege im Norden noch völlig unzureichend: Sie sind schmal, verwinkelt, buckelig, verkrautet oder gleich ganz zugewachsen.

Interessanter 45-minütiger Bericht, auch zum Download im Format mp4 unter https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Der-Fahrradkrieg-Kampf-um-die-Strassen,sendung631726.html

Runge glaubt nicht an Ausbau der S4

Grünen-Kreisrat wirft der Regierung Irreführung vor. Durch die zweite Röhre verschlechtere sich teils sogar der Takt. Der Fahrplan der S 4 wird sich nach dem Bau der zweiten Stammstrecke verschlechtern und der Ausbau zwischen Pasing und Eichenau ist wegen dieses Mammutprojekts in den kommenden Jahrzehnten gar nicht zu bezahlen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/s-bahn-runge-glaubt-nicht-an-ausbau-der-s-1.3375648

quer-Special mit Harald Lesch

Sind wir noch zu retten? quer-Moderator Christoph Süß wagt mit dem Philosophen und Physiker Harald Lesch einen kühnen Blick ins Jahr 2017. Das quer-Special zum Jahresbeginn fragt: Wie schaffen wir es, mit den Problemen dieser Welt fertig zu werden? Auseinanderdriften der Ersten und Dritten Welt, Kriege, Flüchtlingsströme, Raubbau und Verschwendung von Ressourcen, Verlust von Arbeitsplätzen durch Digitalisierung, irres Treiben an den Finanzmärkten. Und all das in einem politischen Klima, in dem das „Ich“ vor dem „Wir“ steht, in dem postfaktische Aufgeregtheit die Diskussionen bestimmt und eine neue Klasse von starken Männern und Frauen von Trump bis le Pen nach der Macht greift. Studiogast Harald Lesch kommt in quer zu dem Schluss: Es wird nicht leicht, aber wir können es packen.

Zur Sendung https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/quer/170112-quer-themen-100.html

Ohne Auto leben – Handbuch für den Verkehrsalltag

Das Auto wurde im letzten Jahrhundert zum Sinnbild für moderne Mobilität und scheint für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Doch die Probleme, die der Autoverkehr mit sich bringt, sind unübersehbar. Unfälle, Lärm, Staus, Stress, Umweltverschmutzung, starker Flächenverbrauch für die benötigte Infrastruktur und enorme Kosten für die Allgemeinheit sind Folgen des motorisierten Individualverkehrs. Green City e.V. wünscht sich deshalb Alternativen zum Auto.

Quelle: https://www.greencity.de/event/ohne-auto-leben-handbuch-fuer-den-verkehrsalltag/

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