Offener Brief der Münchner Verbände zur IAA

Aufgrund des Missverhältnisses von Bereitstellung öffentlichen Raums als Werbeflächen für Automobilhersteller und dem kurzfristigen Verbot der seit Monaten bekannten Sternfahrten auf zwei Autobahnteilstücken haben die Münchner Umweltverbände folgenden offenen Brief formuliert:


Büro des Oberbürgermeisters
Büro der zweiten Bürgermeisterin
Fraktionsvorstand Die Grünen – Rosa Liste
Fraktionsvorstand SPD/ Volt
Alle Stadträt:innen
Büro Mobilitätsreferat
Büro Kreisverwaltungsreferat
Büro Arbeits- und Wirtschaftsreferat

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter,
sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Habenschaden,
sehr geehrte Frau Hanusch, sehr geehrter Herr Dr. Roth,
sehr geehrte Frau Hübner, sehr geehrter Herr Müller,
sehr geehrte Münchner Stadträt:innen,
sehr geehrter Herr Dunkel,
sehr geehrter Herr Böhle,
sehr geehrter Herr Baumgärtner,

wir, die Unterzeichnenden, wenden uns heute an Sie, um unserer sehr großen Verwunderung über die aktuellen Vorgänge auf Münchens öffentlichen Plätzen Ausdruck zu verleihen. Die IAA komme nach München, hieß es, und die nachhaltigen Mobilitätskonzepte würden auch in der Stadt direkt ausgestellt und erlebbar gemacht. Dazu käme ein von der Stadt organisierter Mobilitätskongress und mit ihm acht ausgewählte innovative Mobilitätsprojekte. Soweit die Theorie und das Versprechen.

Was wir jetzt aber in Münchens „guter Stube“ vorfinden sind Umbauten ungeahnten Ausmaßes, ein Missbrauch des öffentlichen Raums als Werbeträger der großen Automobilkonzerne und eine inakzeptable Einschränkung des öffentlichen Lebens. Unsere Projekte rund um den Mobilitätskongress wurden alle bis zur Unkenntlichkeit herabgeregelt und dadurch fast schon der Lächerlichkeit preisgegeben: Eine autofreie Straße, die Parkstraße, durch die jetzt Autos fahren, ein FreiRAUM-Viertel, heruntergekürzt auf ein paar Parklets, ein für zwei Monate geplanter Informations- und Mitmachcontainer des BUND Naturschutz rund um die aktuellen Fragen zu Verkehrswende, der von ursprünglich geplanten und beantragten zwei Monaten vom KVR auf zwei Wochen gekürzt wurde und deshalb aus Kosten- und Nachhaltigkeitsgründen vom BUND Naturschutz abgesagt werden musste.

Eine sichere Kreuzung des ADFC, die sich jetzt als 2D-Teilkreuzung mit „Spielteppich“-Charakter präsentieren darf, ein Mobilitätswendecamp, das, damit die Campierenden es nicht „zu gemütlich“ haben und immer einsehbar ist, was dort geschieht, ohne Veranstaltungszelt auskommen muss und im ihm zugestandenen Platz stark begrenzt wurde sowie eine Bündnis-Sternfahrt, die elf Monate lang vom ADFC akribisch geplant wurde und acht Tage vor der Demo ganze Streckenzüge untersagt oder erheblich gekürzt werden sollten. Das hinterlässt uns ehrlich gesagt sprachlos.

Das gigantische “Förderprogramm” der Automobilbranche in der Münchner Innenstadt hingegen sieht vor, dass Mercedes den Odeonsplatz asphaltieren darf (?) und die Durchfahrt für alle Radelnden sperrt, dass der Marienplatz schon fast die Hochhausdebatte wieder ankurbeln könnte, der Wittelsbacherplatz mit einer riesigen Leinwand vollgerummelt werden darf und dann thront zu allem Überfluss noch auf dem Königsplatz ein Auto auf einer Säule vor der Glyptothek… Auch die angeblich für emissionsfreien Verkehr vorgesehene Blue Lane verdient diesen Namen nicht, denn es dürfen auch Hybrid-Fahrzeuge darauf fahren, die viel zu oft nur theoretisch auch elektrisch fahren könnten. Die public Spaces sind so public auch nicht, so wird den Fußgänger:innen der Weg über den Königsplatz verwehrt.

Selbst von öffentlichen Flächen aus werden Fotos auf den Straßenverkehr durch Sicherheitsdienst und Polizei unterbunden. Dass Hauptradrouten gesperrt und der ÖV-Knoten Odeonsplatz unterbrochen wird, ist bezeichnend für die Fokussierung nur auf Autos. Den Gipfel dieses scheinheiligen Greenwashings schließlich bildet die Alibi-Aufstellung einiger Bäume auf dem Max-Joseph-Platz – allerdings nur für die Dauer der IAA.

So etwas hätten wir in München für ausgeschlossen gehalten – denn sonst wird, wenn es um Verkehrswende-Maßnahmen geht, jede noch so kleine Umgestaltung des öffentlichen Raums mit enormen Planungsaufwand versehen: Jeder Parkplatz-Wegfall wird minutiös und monatelang diskutiert, jede Tempobeschränkung mit Kraftausdrücken versehen, beschlossene Maßnahmen kommen einfach nicht auf die Straße, denn der KFZ-Verkehr würde in seiner Leistungsfähigkeit zu sehr eingeschränkt und zu guter Letzt werden dann noch die Akteure im Umweltverbund gegeneinander ausgespielt. Um den Verkehr deutlich zu reduzieren und bis 2035 zur klimaneutralen Stadt zu werden, passiert viel zu wenig. Die IAA mitsamt der gigantischen Menge an Müll, die sie hinter-
lassen wird, wird dazu auch nicht beitragen.

Dabei sind es doch auch Ihre erklärten Ziele aus dem Koalitionsvertrag und Ihre Vorgaben, die wir mit unserem Engagement und unserem Wissen und unserer Arbeit versuchen umzusetzen, und das alles ohne finanzielles Eigeninteresse – ganz im Gegensatz zu den großen Automobilkonzernen.

Was nun? Möchten Sie uns wirklich so deutlich aufzeigen, dass unsere gesamte – größtenteils ehrenamtliche – Arbeit überhaupt nichts wert ist und dass der öff entliche Raum am Ende eigentlich doch an den Meistbietenden verkauft werden kann? Dass Demonstrationen eigentlich nur stören und Versprechungen wie beispielsweise Umleitungen für den Radverkehr nur Schall und Rauch sind? Ist das wirklich Ihre Botschaft an uns?

Sehr geehrte Verantwortliche, wir können das nicht glauben und möchten hier in aller Deutlichkeit an Sie appellieren: Machen Sie Großdemonstrationen auf Hauptverkehrsstraßen, wie in der Vergangenheit auch in Zukunft wieder möglich. Während der Zeit der IAA muss die Versammlungsfreiheit und demokratische Meinungsäußerung gewährleistet bleiben. Aktuelle Berichte über Polizeieinsätze gegen Kritiker:innen der IAA (Kontrollen und Ingewahrsamnahmen) besorgen uns.

Stehen Sie zu Ihrem Wort und erlauben Sie uns mit Ihnen als politisch Verantwortlichen einen fairen Dialog im Nachgang. Sorgen Sie dafür, dass nach der IAA die Verkehrswende-Maßnahmen wie Busbeschleunigung, Tramausbau, sichere und ausreichend Radwege und Kreuzungen schnell und zügig umgesetzt und nicht mehr länger innerhalb der Stadt zerredet werden. Das sind sie Ihrer aktiven Bürger:innenschaft schuldig!

Sternfahrt Durchs Würmtal zur IAA Demo am 11.09.2021

Vielen Dank allen Teilnehmenden für diese gelungene Veranstaltung!

Etwa 25.000 Teilnehmer*innen radelten aus allen Himmelsrichtungen in einer Sternfahrt zur IAA nach München um dort in einer gemeinsamen Abschlusskundgebung eine echte Mobilitätswende zu fordern. Hier ein paar Impressionen zur Sternfahrt:

Die Einladung

Am 11. September demonstrieren wir mit vielen tausenden Menschen für eine schnelle Mobilitätswende. ​Die Fahrraddemo wird sich aus allen Himmelsrichtungen, streckenweise über Autobahnen und den Mittleren Ring, sternförmig auf München zubewegen. Für Eltern mit kleineren Kindern gibt es eine extra Familienroute. Fußgängerinnen und Fußgänger bilden in der Innenstadt einen eigenen Protestzug. Um 14:30 Uhr vereinigen sich Demozug, Sternfahrt und Kinder-Radldemo auf der Theresienwiese.

Die Sternfahrt Route durchs Würmtal

Die Sternfahrt beginnt in Weilheim und führt über Starnberg durchs Würmtal und in Gräfelfing auf die A96. Die gesamte Veranstaltung ist als Demonstrationszug angemeldet und wird entsprechend abgesichert. Von drei Sammelpunkten im Würmtal kann man sich dem vorbeifahrenden Demonstrationszug anschließen.

ACHTUNG: Aufgrund des Verbots die A96 zu benutzen, mussten die Abfahrtszeiten nochmal kurzfristig angepasst werden. Bitte beachten, entgegen der Plakatierung ist die Abfahrt nun insgesamt etwas früher:

  • 12:15 Uhr, Gauting, Rathausplatz
  • 12:30 Uhr, Krailling, Brauerei
  • 13:00 Uhr, Gräfelfing, Bürgerhaus

Natürlich können Sie sich auch direkt an der Strecke der Sternfahrt anschließen. Laufende Aktualisierungen finden Sie unter https://www.iaa-demo.de/sternfahrt


Weitere Demonstrationszüge starten direkt in München:

Demo um 12:00 Uhr auf der Theresienwiese

Kinder-Radldemo um 13:00 Uhr am Olympiapark

Laufende Aktualisierungen unter https://www.iaa-demo.de/aufruf


Bitte beachen Sie auch den IAA Gegenkongress

KonTra IAA

Kongress für transformative Mobilität
9.–10. September 2021 / München

Details siehe https://kontra-iaa.org/


Radldemo VERKEHRSRAUM FAIRTEILEN am 27. Juni 2021 um 14:00 Uhr

Trotz bestem Ausflugswetter und etwas verkürztem Programm wurde unsere Aktion mit insgesamt etwa 70 Teilnehmern eine runde Sache. Vielen herzlichen Dank nochmal an alle Beteiligten!

Die Presse hat bereits berichtet:

Hintergrund ist der Bau des B2 Tunnels in Starnberg. Für den Tunnel spricht, dass er die Chance bietet, die oberirdischen Flächen zu Gunsten der Menschen neu und fair zu verteilen.

Und hier einige Bilder zum Event:

Die Einladung zur Aktion

Am Sonntag, 27.06.2021 lädt das Aktionsbündnis Radwegbau im Landkreis Starnberg im Rahmen des diesjährigen Stadtradelns erneut zu einer Radldemo ein. Thema:

Verkehrsraum fairteilen

Sonntag, 27.06.2021
14:00 bis 16:00 Uhr
Kirchplatz in Starnberg

Aber mit dem Bau des Tunnels werden sich nicht zwangsläufig die verkehrspolitischen Prioritäten ändern. Deshalb hat das Aktionsbündnis Radwegbau die Stadt Starnberg als Veranstaltungsort ausgewählt, um auf die Notwendigkeit hinzuweisen, die nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer in der weiteren Stadtplanung in den Mittelpunkt zu stellen. Denn sonst hätte das 200 Mio Euro teure Tunnelprojekt sein Ziel verfehlt.

Eine ausführlichere Formulierung entnehmen Sie bitte unserer Pressemeldung, siehe

Ablauf

  • 14:00 – 14:30 Uhr
    • Eröffnung und Begrüßung
    • Beitrag der STAgenda zu zeitgemäßen Konzepten in Starnberg
    • Demo-Auftakt mit Musik
  • 14:30 – 15:15 Uhr
    • Radldemo im Bereich Autobahnende und Münchner Straße (B2)
  • 15:15 – 16:00 Uhr
    • Diskussion mit Bundestags-Kandidat*innen
    • Ausklang mit Musik und Ende der Veranstaltung

Werbematerial

Wir freuen uns, wenn Sie die Aktion unterstützen und bieten hier die Materialien für Print und digitale Medien:

Aktionsbündnis Radwegbau im Landkreis Starnberg

Im Zuge des Stadtradelns 2020 hat sich unter Beteiligung von Bund Naturschutz Bayern, ADFC, VCD, Fridays for Future und Omas for Future das Aktionsbündnis Radwegbau im Landkreis Starnberg formiert. Zwischenzeitlich hat sich auch die Mobilitätswende Weßling angeschlossen.

Nach einer Poolnudelaktion in Gauting und Krailling und einer Radldemonstration von Gilching über Gauting nach Starnberg ist dies die dritte Radldemonstration im Landkreis Starnberg im Kontext der anstehenden Bundestagswahl

Foto: Gerhard Hippmann

Mitgliederversammlung am 19.04.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung ein. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage führen wir die Versammlung dieses Jahr online als Video Sitzung durch. Sie findet statt:

  • Am Montag, den 19. April 2021 um 19.30 Uhr
  • Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung unter info@vcd-ffb-sta.de

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung
  2. Vortrag, Andrea Schmölzer, Neues Fahrradportal im Landkreis Starnberg
  3. Wahl der Versammlungsleitung und der Protokollführung
  4. Genehmigung des letzten Protokolls
  5. Bericht des Vorstandes, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer
  6. Aussprache und Entlastung des Vorstandes
  7. Wahl von Vorstand und Kassenprüfer
  8. Verabschiedung des Haushaltsplans
  9. Anträge und Verschiedenes

Mit freundlichen Grüßen
Heinrich Moser
Vorstand

Einladung zur Radldemo am 24.10.2020

Das Aktionsbündnis Radwegbau im Landkreis Starnberg lädt am Samstag den 24.10.2020 zur Radldemo #2 von Gilching über Gauting nach Starnberg mit Abschlusskundgebung und Stationen um

  • 13:00 Uhr am Bahnhof in Weßling
    (Zubinger-Tour zur Demo der Mobilitätswende Weßling)
    • 13:30 Uhr am Marktplatz in Gilching
  • 14:30 Uhr am Bahnhofsplatz in Gauting
  • 15:30 Uhr am Kirchplatz in Starnberg

WICHTIG, demonstrieren unter Corona-Bedingungen: Bitte halten Sie an den Stationen Abstand und Tragen Sie einen Mund-, Nasenschutz

Die Radldemo #2 steht nach wie vor im Zeichen unserer Kernforderung:

Mehr Platz für’s Rad

Denn mehr Platz für’s Rad hilft allen Verkehrsteilnehmern durch:

  • Mehr Sicherheit für Radfahrende
  • Weniger Konflikte mit zu Fuß gehenden
  • Weniger Stau für Auto fahrende

Unsere Flyer und Plakate zum Ausdrucken, Weitergeben und Auslegen finden Sie hier:

Pool-Nudel-Aktion am 26.07.2020 in Gauting

Am 26.07.2020 startete das Aktionsbündnis Radwegbau im Landkreis Starnberg mit ihrer Auftaktaktion, einer Pool-Nudel-Aktion mit Rundfahrt von Gauting über Stockdorf, Krailling und KIM zurück nach Gauting.

70 Teilnehmer*innen folgten unserer Einladung und unterstrichen damit die Kernforderung des Aktionsbündnisses nach: Mehr Platz für’s Rad. Weitere Informationen zum Aktionsbündnis und die Einladung zur Veranstaltung finden Sie unter:

Wir bedankend uns bei der Verkehrsinitiative Marburg für die freundliche Überlassung des Banners zur Illustration der Sicherheitsabstände für Fahrradfahrer.

Es illustriert sehr deutlich wieviel Platz dem Radverkehr auf der Straße ohne baulich getrennten Radweg einzuräumen ist. Und je höher die Geschwindigkeitsdifferenz, desto höher das Konfliktpotenzial. Schon die innerörtliche Höchstgeschwindigkeit von Tempo 50 ist hier i.d.R. zu hoch.

Einladung zur Poolnudelaktion am 26.07.2020 in Gauting

Das Aktionsbündnis Radwegbau im Landkreis Starnberg lädt am Sonntag den 26.07.2020 zur gemeinsamen Poolnudelaktion mit Rundfahrt, am

  • Sonntag, 26.07.2020, 14:00 Uhr
  • Bahnhofsplatz Gauting
  • Ende der Veranstaltung ca. 16:00 Uhr

Die Aktion steht im Zeichen der Kernforderung

Mehr Platz für’s Rad

Denn mehr Platz für’s Rad hilft allen Verkehrsteilnehmern durch:

  • Mehr Sicherheit für Radfahrende
  • Weniger Konflikte mit zu Fuß gehenden
  • Weniger Stau für Auto fahrende

Poolnudeln stellen wir in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Bitte tragen Sie an den Sammelpunkten einen Mund-/Nasenschutz.

Flyer und Plakat zum Ausdrucken, Weitergeben und Aushängen finden Sie hier:

Lebendiges Starnberg

Der STAgenda-Arbeitskreis Verkehr lädt am Fr, 29.11.2019 um 15:30 Uhr zur kurzen Radl-Demo. Treffpunkt ist um 15:20 Uhr am Kirchplatz.

Um halb Vier geht’s los auf die B2 über den Tutzinger-Hof-Platz bis zur Kreuzung Uhdestraße, dann über Perchastraße und Kaiser-Wilhelm-Straße wieder zurück zum Kirchplatz. Dort wollen wir pünktlich um 16:00 Uhr zum Beginn der Demo anlässlich des bundesweiten und Starnberger Klimastreiks zurücksein.

Die Radrunde ist für Groß und Klein geeignet, enthält keine Steigungen und wird von der Polizei Starnberg begleitet. Kinder dürfen allerdings nur ab 4. Klasse selbst mitfahren, sprich wenn sie den Fahrradführerschein haben. Bei sehr schlechtem Wetter wird die Rad-Demo abgesagt.

Das Motto lautet: „Lebendiges Starnberg“ – Die Teilnehmer*innen sind deshalb herzlich eingeladen, sich zu verkleiden oder ihre Fahrräder bunt zu dekorieren (sofern ihre Verkehrstüchtigkeit bzw. die der Räder davon nicht beeinträchtigt werden.) Der AK Verkehr wirbt damit für mehr und bessere Fahrradwege in Starnberg im Rahmen des Konzepts „Lebendiges Starnberg“. Hauptziel des Konzepts: Spürbare Entlastung der Stadt vom motorisierten (Durchgangs-) Verkehr.

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