Bayerntreffen des VCD von 5.-7. Juli 2019

Der Landesvorstand lädt herzlich ein zum Bayerntreffen.

Das Bayerntreffen ist das Aktiventreffen des VCD Bayern. Es ist das Forum für den Erfahrungsaustausch der Aktiven, verkehrspolitische Information und Diskussion und die Diskussion unter den Aktiven und zwischen Landesverband und den Kreisverbänden und Kreisgruppen. Natürlich freuen wir uns auch über Besucher, die noch nicht aktiv im VCD mitmachen – wenn sie dann aktiv werden, freuen wir uns noch mehr. Das Bayerntreffen findet dieses Jahr vom 5. bis 7. Juni in Gauting statt. Wir eröffnen das Bayerntreffen dieses Jahr schon am Freitag mit einem interessanten Vortrag von Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer des MVV.

Das Programm des Bayerntreffens:

Freitag

  • 15:45 Uhr bis 18:15 Uhr
    • Landesvorstandssitzung im Tagungshaus. Mitglieder sind auf der Sitzung willkommen.
  • 19:00 Uhr
    • Der MVV auf dem Weg zum Mobilitätsverbund Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV). Vortragsveranstaltung, nicht im Tagungshaus, sondern im Restaurant Syrtaki, Grubmühlerfeldstraße 3

Samstag

  • 08:00 Uhr
    • Frühstück
  • 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr
    • Fortsetzung der Landesvorstandssitzung
  • 11:00 Uhr
    • Workshop: VCD-Mobilitätsbildungsangebote als Beitrag zur Mitglieder- und Interessent*innenwerbung Stephanie Päßler, Projektleitung Zu Fuß zur Schule beim VCD-Bundesverband
  • 12:30 bis 13:30 Uhr
    • Mittagessen
  • 13:30 Uhr
    • Der Beitrag der Schiene zur Verkehrswende: Deutschlandtakt – Planungsstand und Optimierungsbedarf Der aktuelle Planungsstand und die Kritik des VCD Bayern werden vorgestellt und diskutiert, Verbesserungsvorschläge werden gesammelt. Niklas Dehne, Mitglied des Landesvorstands
  • 15:00 Uhr
    • Kaffeepause
  • 15:30 Uhr
    • Workshop Verkehrswende Bernd Sluka, Landesvorsitzender
  • 16:30 Uhr
    • Stellplatzsatzungen – gebaute Mobilitätswende Heinrich Moser, Vorsitzender des VCD Fürstenfebruck/Starnberg
  • 18:00 bis 19:00 Uhr
    • Abendessen im Tagungshaus, danach Einkehr in einem Biergarten.

Sonntag

  • 09:30 Uhr: Exkursion Beginn, Bahnhof am Tagungshaus.
    • Die Chance in der Niederlage – Verkehrspolitischer Stadtrundgang durch Gauting entlang verpasster Chancen und Orten des Wandels Heinrich Moser, Vorsitzender des VCD Fürstenfeldbruck/Starnberg Dr. Andreas Romero, Stadtplaner, wird uns begleiten und auch über Geschichte und Sehenswürdigkeiten Gautings informieren
  • ~12:00 Uhr: Geselliger Ausklang im Biergarten
    • Wir organisieren einen Gepäcktransfer vom Tagungshaus zum Bahnhof (oder zum Biergarten).

Starnberg macht Platz!

Postkarte und Rohling für die Mal-Aktion „Starnberg macht Platz“ (C) Christine Plote

Autos oder Menschen – für wen wollen wir Starnberg vor allem gestalten? – Den öffentlichen Raum besser zu nutzen und dabei lebenswerter zu machen, darum geht es bei „Starnberg macht Platz“ am Samstag, den 29. Juni 2019, dem ersten Tag des diesjährigen STAdtradelns.

Sieben Parkplätze in der Ludwigstraße / Ecke Maximilianstraße werden am Samstag von 9 bis 13 Uhr zum Mini-Park. Wie beim internationalen „Parking Day“ legen Vertreter des VCD und der STAgenda21 sowie einige STAdtradler Hand an:

Anstelle von Autos kommen vor die ehemalige Buchhandlung Greiner Gartenmöbel und Sonnenschirme (von „Freiraum“ gestellt), Pflanzen etc.. „Wir finden, mehr schöne Plätze, mehr Platz für Radler und Fußgänger, dafür weniger Parkplätze stünden Starnberg besser.

Deshalb laden wir auf diese kleine Erholungsinsel mitten in der Stadt ein. Zum sich entspannt setzen, zum miteinander Spielen, Malen und Plaudern“, so Initiatorin und STAdtradeln-Koordinatorin Andrea Schmölzer. Mit Lego, Straßenmalkreiden oder einer Postkarten-Mal-Aktion kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen oder ein „Gehzeug“ und Lastenrad ausprobieren.

Bei alldem haben die Organisatoren auch die Geschäftsleute im Blick: „Im Wettbewerb mit dem Onlinehandel braucht der lokale Einzelhandel einen attraktiven Gegenentwurf. Schöne Plätze zum Verweilen könnten dabei viel mehr Kundschaft in die Einkaufsstraßen locken als Parkplätze“, meint Heinz Moser vom veranstaltenden VCD.

Besucher erhalten vor Ort Infos über die faire Verteilung des öffentlichen Raums und übers STAdtradeln. Ein Vertreter der STAgenda21 wird das Verkehrskonzept „Lebendiges Starnberg“ vorstellen, das am 1. Juli im Starnberger Stadtrat diskutiert wird. Spontane Mitmacher für Samstag sind nach wie vor sehr willkommen.

Mehr dazu unter www.starnbergmachtplatz.de oder unter Tel. (08151) 773 773.

Hintergrund: Ein Bündnis aus ADFC Kreisverband STA, Bund Naturschutz Kreisgruppe STA, Energiewendeverein STA, Mobilitätswende Weßling, STAgenda21 und VCD Kreisverband FFB-STA widmet sich 2019 der Frage, wie man Flächen des ruhenden Verkehrs besser nutzen kann. https://www.mobilitaetswende-wessling.de/projekte/aktion-2019/

Mitgliederversammlung 2018/2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung ein,

  • am Freitag, den 5. Juli 2019 um 18.00 Uhr
  • im Restaurant Syrtaki, Grubmühlerfeldstraße 3, 82131 Gauting

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung
  2. Wahl der Versammlungsleitung und der Protokollführung
  3. Genehmigung des letzten Protokolls
  4. Bericht des Vorstandes, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer
  5. Aussprache zu Punkt 4 und Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl von Vorstands und Kassenprüfer
  7. Verabschiedung des Haushaltsplans
  8. Verschiedenes

Im direkten Anschluss an die Mitgliederversammlung eröffnen wir um 19:00 Uhr das jährliche Bayerntreffen unseres Landesverbandes mit einem Vortrag von:

  • Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer des MVV

Mit freundlichen Grüßen
Heinrich Moser
Vorsitzender

PS: Die Druckversion dieser Einladung finden Sie hier:

Radschnellwege nach München

Im Namen der Verkehrsplanung lädt das Team PlanTreff des Baureferats München am 20. Mai 2019 zu einer Veranstaltung zum Thema Radschnellverbindungen ein. Ab 18.30 Uhr ist im Großen Sitzungssaal des Rathauses am Marienplatz Ihre Meinung gefragt: Wo radeln Sie heute schon gut und gerne, wo sehen Sie bei Radschnellverbindungen Handlungsbedarf?

Aktuell lässt die Landeshauptstadt München untersuchen, wie und wo solche Wege von der Innenstadt in Richtung Dachau, Markt Schwaben, Oberhaching, Fürstenfeldbruck und Starnberg möglich sind. Die Gutachterbüros, die dazu vertiefte Machbarkeitsstudien erstellen, werden für Fragen zur Verfügung stehen. Weitere Informationen unter

Am 16. Mai 2019 fand bereits im Rathaus Gauting eine Bürgerbeteiligung statt, siehe

Tempo 30 in Gernlinden

400 Unterschriften wurden binnen zwei Wochen in Gernlinden für die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h gesammelt und an Bürgermeister Seidel übergeben.

Maisach, OT Gernlinden, Brucker Straße in nördliche Richtung fotografiert

Bei einem Ortstermin am 23. April 2019 konnten wir uns von der Sachlage vor Ort ein Bild machen und halten die Debatte um Tempo 30 in einer ersten Einschätzung für sinnvoll und notwendig, siehe

Am 23 Mai 2019 wird der Gemeinderat in Maisach den Sachverhalt behandeln, Weitere Informationen finden Sie in unserem Themenblock unter:

Aktion „Lichterzeichen – 2 Bahnen reichen!“

Am Sonntag, den 19. Mai 2019 findet ein Schweigemarsch der Aktion Lichterzeichen in Berglern statt. Treffpunkt ist um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter & Paul in Berglern.

Die Aktion „Lichterzeichen – 2 Bahnen reichen!“ veranstaltet bereits seit vielen Jahren regelmäßig Schweigegänge in Freising. In Zusammenarbeit mit den BIs aus Berglern, Wartenberg, Fraunberg und dem Holzland haben wir für den 19. Mai ab 18:00 Uhr einen Schweigegang in Berglern organisiert, zu dem wir Euch alle sehr herzlich einladen dürfen. Aus allen umliegenden Gemeinden und dem Landkreis Freising werden Teilnehmer erwartet. Falls das Wetter mitspielt, sollen diese klimafreundlich mit dem Fahrrad anreisen.

Weitere Informationen siehe:

Fridays for Future

Wir erklären uns hiermit solidarisch mit der Fridays for Future Jugendbewegung und rufen Schulen und Eltern auf, die Grenzüberschreitung der Jugendlichen als notwendigen zivilen Ungehorsam mindestens zu tolerieren und auf Sanktionen zu verzichten.

Heranwachsende sollten dabei unterstützt werden, das richtige Maß zu finden zwischen schulischen Pflichten für die persönliche, und politischem Engagement für die gesellschaftliche Entwicklung.

In etwa elf Jahren läuft die Zeit aus, die uns noch bleibt um die richtigen Weichen zu stellen zur Milderung der Folgen einer Klimakatastrophe die schon längst begonnen hat. Wer heute über Schulpflicht diskutiert, hat die Botschaft nicht verstanden. Es ist Feuer am Dach:

Unsere gesellschaftliche Ordnung ist in Gefahr und wir appelieren an die Schulen, den Jugendlichen Wege zu eröffnen, von Ihrem Recht auf zivilen Ungehorsam Gebrauch zu machen:

Bitte beachten Sie die weiterführenden Links:

Das ursprünglich hier beworbene Event können wir aufgrund namensrechtlicher Themen leider nicht weiter unterstützen, sondern verweisen auf das Original:

Greta Thunberg am 16.04.2019 vor dem EU Parament
Greta Thunberg bei der Verleihung der Goldenen Kamera am 30.03.2019 in Berlin

Am ZIEL vorbei: Verkehrskonzept fürs Bahnhofsareal in Gauting

Mit der aktuellen Planung für das neue Bahnhofsareal führt der Gautinger Gemeinderat die wertvollen Workshopergebnisse aus 2014 teilweise ad absurdum und missachtet das Leitbild der Gemeinde. Durch 8 signifikante Veränderungen rückt das Gremium (wieder einmal) das Auto ins Zentrum der Planung. Verlierer sind: Fußgänger, die laut Verkehrserhebung hier eine besonders wichtige Rolle spielen, Radfahrer und ÖPNV-Nutzer, die Aufenthaltsqualität und damit auch der Einzelhandel.

Deshalb distanziert sich die VCD Ortsgruppe Gauting vom aktuellen Verkehrskonzept . Damit die einmalige Chance am Bahnhofsareal nicht verspielt wird, rufen wir zum Widerstand auf. (siehe unten)

Dabei hatte der Workshop 2014 so vielversprechende Ergebnisse gebracht:

  • Ein fußgängerfreundlicher und barrierefreier Bahnhofsplatz als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich (Tempo 20)
  • Eine zeitgemäße Fahrradabstellanlage und Fahrrad-Schutzstreifen an den Zufahrten auf der
    Bahnhofstraße beiderseits des Bahnhofsplatzes
  • Ein Busbahnhof mit kurzen Wegen für ÖPNV-Nutzer südlich des Gautinger Bahnhofsgebäudes
  • Eine zweigeschossige Parkpalette als Abstellanlage für Autos im Anschluss an den
    Busbahnhof
Verkehrskonzept Bahnhofsumfeld, Workshopergebnis, 18.11.2014, Büro Obermeier

Die Fakten zum Hintergrund:
Am 19. September und 6. Oktober 2014 arbeitete die VCD Ortsgruppe Gauting an einem Verkehrskonzept für das Bahnhofsareal in Gauting mit, moderiert durch das Planungsbüro Obermeier. Ziel war unter anderem die Erschließung des zum Verkauf und zur Neubebauung anstehenden Grundschulareals.

Das Ergebnis war eine ausgewogene Lösung, die bewusst den Umweltverbund begünstigen sollte, indem das P&R-Gelände südlich des neuen Busbahnofs angesiedelt wurde. So würden sich für ÖPNV-Nutzer, Radfahrer und Fußgänger im Vergleich insgesamt kürzere Wege ergeben.

Dem Workshop ging eine Bestandsaufnahme des Planungsbüros voraus mit interessanten Ergebnissen zur Verteilung der Verkehrsteilnehmer. Sie zeigte, dass Fußgänger eine wichtige Rolle im Einzugsgebiet des Bahnhofs einnehmen. Siehe die Abschlusspräsentation des Büros Obermeier: 62_obermeier_zwischenerge11_2014 .pdf

Schlüssig war das Konzept aber stets nur in dieser ausgewogenen Form, die die Belange ALLER Verkehrsarten berücksichtigt und sich auf Kosten und Nutzen bezieht. Siehe auch unsere Pressemeldung vom 4. März 2016 unter 20160304-PM-VerkehrskonzeptBahnhofsarealGauting.pdf

Der Kniefall vor dem Auto
Im weiteren Verlauf veränderte der Gemeinderat das Konzept sukzessive zu Gunsten des motorisierten Individualverkehrs und – leider – zu Lasten des Umweltverbundes. So würde Gauting vor allem Fußgänger, Radfahrer und Menschen, die sich im Bahnhofsbereich aufhalten wollen, benachteiligen. Deshalb distanzierte sich die VCD Ortsgruppe Gauting am 1. April 2019 (als die Mehrfachbeauftragung der Plangutachten Bahnhofsareal vorgestellt wurde) offiziell vom aktuellen Planungsstand.

Die folgende Tabelle zeigt die Veränderungen und ihre negativen Auswirkungen:

Entwicklung vom Beteiligungsworkshop 2014 zum Plangutachten 2019

Oje, was kann ich tun?
Einiges: Melden Sie sich im Rahmen des anstehenden Plangutachtens zu Wort und fordern Sie einen Bahnhofsplatz als Raum der Begegnung und des Miteinander, d.h konkret:

  • Mehr Fläche für Fußgänger und Aufenthaltsmöglichkeiten
  • Platz für Veranstaltungen vor und rund um das Bahhnhofsgebäude
  • Faires Miteinander von Fuß-, Rad- und Kfz-Verkehr
  • Platzsparende Stellplatzlösung (Längsparken ohne Wendeschleife)

Bitte senden Sie diese Forderungen an das beratende Planungsbüro Schreiber (office@claudia-schreiber-architektur.de) und in Kopie an den Leiter des Gautinger Bauamts, Herrn Härta (Rainer.Haerta@gauting.de).

Die Historie zum Verkehrskonzept finden Sie auf der Webseite der Gemeinde Gauting unter:

Online-Umfrage zum Nahverkehr

Bis 10. Mai führt das Landratsamt Starnberg eine online Umfrage zum Nahverkehrsangebot im Landkreis Starnberg durch.

Der Online-Fragebogen besteht vier Themenblöcken mit Fragen zum Verkehrsangebot (Bus, S-Bahn), zu Bushaltestellen und Multimodalität, zu Tickets und Vertrieb sowie zu Information und Werbung.

Die Umfrage ist anonym und auf der Internetseite des Landkreises Starnberg zu finden unter folgender Adresse:

www.lk-starnberg.de/NVPumfrage

VCD Fairkehrsforum am 5. April 2019

Mitfahrerbänke – Vortrag und Diskussion

Am 5. April 2019 ab 19:30 Uhr im Pfarrstadel Weßling mit Sabine Pittroff von der Initiative mobi-LL

Teilen ist in! Teilen wird immer mehr als eine Möglichkeit wahrgenommen, das eigene Leben nachhaltiger zu gestalten und Ressourcen zu schonen. Warum also nicht auch die freien Plätze, die es bei fast allen Fahrten im eigenen Auto gibt, mit anderen teilen?

Aber wie kommen Fahrer und Mitfahrer zusammen? Und wie verlässlich funktioniert das? Mitfahrerbänke, wie es z.B. in Schondorf am Ammersee eine gibt, können dabei helfen.

Sabine Pittroff wird über die dortigen Erfahrungen berichten. Mit unseren Gästen wollen wir darüber diskutieren, welche Lösungen sich für Weßling aber auch für unsere Nachbargemeinden anbieten. Schließlich sind viele benachbarte Orte nur noch auf Auto-Straßen erreichbar, deren Benutzung für Fußgänger und Radfahrer viel zu gefährlich ist. Mitfahrgelegenheiten können hier helfen, Lücken im Busverkehr zu schließen.

Aber es werden auch Verkehrswege benötigt, auf denen wir uns sicher fortbewegen können, auch wenn wir nicht motorisiert sind. Fahrradstraßen, sogenannte Shared-Space-Bereiche oder Bereiche, die Fußgängern und Radfahrern vorbehalten sind, können innerörtliche Lösungsansätze sein.

Überörtlich brauchen wir ein neues Verkehrswege-Konzept, das den schnellen Kfz-Verkehr auf wenige Routen bündelt, für Fußgänger und Radfahrer Begleitwege vorsieht und auf Nebenstrecken den nicht-motorisierten Verkehr fördert. Ein radikales Umdenken in unseren Rathäusern und Landratsämtern, in Ministerien, bei Polizei und Baubehörden ist erforderlich.

Wir laden Sie und euch herzlich ein mitzumachen, sich zu informieren, zu diskutieren und eigene Ideen einzubringen!

Mobilitätswende Weßling und VCD Kreisverband Fürstenfeldbruck-Starnberg

Siehe auch http://www.mobilitaetswende-wessling.de/2019-02-28_mitfahrerbaenke-fuer-wessling/

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