Lebendiges Starnberg

Der STAgenda-Arbeitskreis Verkehr lädt am Fr, 29.11.2019 um 15:30 Uhr zur kurzen Radl-Demo. Treffpunkt ist um 15:20 Uhr am Kirchplatz.

Um halb Vier geht’s los auf die B2 über den Tutzinger-Hof-Platz bis zur Kreuzung Uhdestraße, dann über Perchastraße und Kaiser-Wilhelm-Straße wieder zurück zum Kirchplatz. Dort wollen wir pünktlich um 16:00 Uhr zum Beginn der Demo anlässlich des bundesweiten und Starnberger Klimastreiks zurücksein.

Die Radrunde ist für Groß und Klein geeignet, enthält keine Steigungen und wird von der Polizei Starnberg begleitet. Kinder dürfen allerdings nur ab 4. Klasse selbst mitfahren, sprich wenn sie den Fahrradführerschein haben. Bei sehr schlechtem Wetter wird die Rad-Demo abgesagt.

Das Motto lautet: „Lebendiges Starnberg“ – Die Teilnehmer*innen sind deshalb herzlich eingeladen, sich zu verkleiden oder ihre Fahrräder bunt zu dekorieren (sofern ihre Verkehrstüchtigkeit bzw. die der Räder davon nicht beeinträchtigt werden.) Der AK Verkehr wirbt damit für mehr und bessere Fahrradwege in Starnberg im Rahmen des Konzepts „Lebendiges Starnberg“. Hauptziel des Konzepts: Spürbare Entlastung der Stadt vom motorisierten (Durchgangs-) Verkehr.

#AlleFuersKlima

Am 20.09.2019 waren wir wie angekündigt in München beim Großstreik der Fridays for Future Bewegung mit etwa 40.000 Teilnehmern am Königsplatz in München.

Deutschlandweit demonstrierten etwa 1,4 Millionen Menschen für ein Klimapaket, dass die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens ermöglichen könnte.

Wie wir heute wissen, ist das leider nicht gelungen, siehe

Munich for Future

Am Sonntag, den 21.07.2019 können Sie von 16:00 bis 18:00 Uhr am Odeonsplatz in München ein Zeichen der Solidarität mit den Jugendlichen der Fridays For Future Bewegung setzen.

Für ein rasches und konsequentes Handeln, gegen die menschengemachte Erderwärmung.

Fridays for Future

Wir erklären uns hiermit solidarisch mit der Fridays for Future Jugendbewegung und rufen Schulen und Eltern auf, die Grenzüberschreitung der Jugendlichen als notwendigen zivilen Ungehorsam mindestens zu tolerieren und auf Sanktionen zu verzichten.

Heranwachsende sollten dabei unterstützt werden, das richtige Maß zu finden zwischen schulischen Pflichten für die persönliche, und politischem Engagement für die gesellschaftliche Entwicklung.

In etwa elf Jahren läuft die Zeit aus, die uns noch bleibt um die richtigen Weichen zu stellen zur Milderung der Folgen einer Klimakatastrophe die schon längst begonnen hat. Wer heute über Schulpflicht diskutiert, hat die Botschaft nicht verstanden. Es ist Feuer am Dach:

Unsere gesellschaftliche Ordnung ist in Gefahr und wir appelieren an die Schulen, den Jugendlichen Wege zu eröffnen, von Ihrem Recht auf zivilen Ungehorsam Gebrauch zu machen:

Bitte beachten Sie die weiterführenden Links:

Und hier noch zwei Reden von Greta Thunberg:

Greta Thunberg am 16.04.2019 vor dem EU Parament
Greta Thunberg bei der Verleihung der Goldenen Kamera am 30.03.2019 in Berlin